Bonus-Folge: Interview mit Jens Eisel

Jens Eisel, Autor von „Cooper“ (Foto: © Melina Mörsdorf)

Jens Eisel, Autor des True Crime-Romans „Cooper“, erzählt im Interview, wie er vom Schlosser zum Autor wurde, wie er auf den in den USA legendären Flugzeugentführer D.B. Cooper stieß und sich dann dazu entschied, diese Geschichte mit literarischen Mitteln zu erzählen. Dazu geht es um seinen Schreiballtag und den Einfluss von Ernest Hemingway.

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Folge 60: Jens Eisels Roman „Cooper“

Jens Eisels Roman „Cooper“ (erschienen beim Piper Verlag)

1971 steigt ein Mann mit einem Koffer unbehelligt in ein Flugzeug, das von Portland nach Seattle fliegen soll – ein kurzer Flug. Kurz nach dem Start übergibt er der Flugbegleiterin Kate einen Zettel: „In meinem Koffer befindet sich eine Bombe. Falls nötig, werde ich von ihr Gebrauch machen. Ich möchte, dass Sie sich neben mich setzen. Das ist eine Entführung“.

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Folge 59: Sir Arthur Conan Doyles „Sherlock Holmes“ (mit Dr. Maria Fleischhack)

Sir Arthur Conan Doyles „Sherlock Holmes“ (hier in der Ausgabe aus dem Anaconda Verlag)

Sherlock Holmes ist sicher jedem ein Begriff. Nicht nur ist er der bekannteste Detektiv der Welt, der mit feiner Beobachtung und präziser Deduktion auch die Fälle löst, die die Polizei schier zur Verzweiflung treibt, sondern er ist wohl auch insgesamt einer der berühmtesten Persönlichkeiten der Weltgeschichte.

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„Auf ein Buch!“ wird 2

Eine kleine Auswahl der im Podcast vorgestellten Romane

Als ich Ende April 2020 die erste Folge von Auf ein Buch! aufgenommen habe, hätte ich nie ernsthaft damit gerechnet, wie sich dieses kleine Projekt weiterentwickeln würde. Und heute – zum zweiten Podcast-Geburtstag – schaue ich zurück auf spannende zwei Jahre mit 58 Podcast-Episoden (auf dem Bild seht ihr nur eine kleine Auswahl!) sowie 13 Bonus-Folgen mit vielen richtig guten Büchern, dazu noch der wertschätzende Austausch mit euch über Instgaram, Facebook oder Twitter und oben drauf einige Gespräche und Interviews mit Autor*innen, Expert*innen, Übersetzer*innen und Büchermenschen.

Folge 58: Abbas Khiders Roman „Der Erinnerungsfälscher“

Abbas Khiders Roman „Der Erinnerungsfälscher“ (erschienen beim Hanser Verlag)

Said Al-Wahid ist vor vielen Jahren aus dem Irak nach Deutschland geflohen. Mittlerweile ist er Schriftsteller und auf dem besten Weg sich als solcher einen Namen zu machen, als eines Tages sein Bruder aus Bagdad anruft: Saids Mutter liegt im Sterben. Also macht er sich auf den Weg in den Irak und sieht sich plötzlich mit Erinnerungen konfrontiert, die er lange unter Verschluss gehalten hat und bei denen er sich gar nicht mehr ganz sicher ist, ob sie überhaupt stimmen. Abbas Khider ist bekannt dafür, sich schweren Themen mit einer gewissen Leichtigkeit zu nähern. Wie ihm das in seinem neuen Roman Der Erinnerungsfälscher gelingt, erfahrt ihr bei mir im Podcast.

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Bonus-Folge: Interview mit Christian Huber

Christian Huber, Autor von „Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ (Foto: © Philipp Gladsome)

Christian Huber, Autor von Man vergisst nicht, wie man schwimmt, erzählt in dieser Folge von seinem harten und entbehrungsreichen Weg zu seinem neuen Roman und erklärt, wie viel von ihm selbst in seinen Figuren steckt. Dazu reden wir über die 90er und was davon Christian in unsere Gegenwart retten würde. Und natürlich habe ich drei Thesen zu seinem Roman mitgebracht (Fans von „Gefühlte Fakten“ wissen Bescheid!).

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Folge 54: Tobias Sommers Roman „Das gekaufte Leben“

Tobias Sommers Roman „Das gekaufte Leben“ (erschienen bei DTV)

Hauptfigur in Tobias Sommers viertem Roman Das gekaufte Leben ist Clemens Freitag, ein wenig ambitionierter Pechvogel, dessen Leben von schweren Schicksalsschlägen geprägt ist. Eines Tages entdeckt Freitag im Internet eine Auktion eines Mannes namens Götz Dammwald, der darin sein gesamtes Leben versteigert, inklusive Haus am See, Auto, einer Stammtischrunde und sogar einem gut bezahlten Job. Clemens Freitag schlägt zu, doch als er sein neues Leben antritt, muss er bald feststellen, dass das durchaus seine Tücken hat. Zu allem Überfluss tauchen – im wahrsten Sinne des Wortes – einige gutgehütete Geheimnisse aus dem an sein Grundstück angrenzenden See auf und Freitag muss sich mit ihnen auseinandersetzen, ob er will oder nicht.

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Folge 51: Christa Wolfs Roman „Kassandra“

Christa Wolfs Roman „Kassandra“ (hier in der broschierten Ausgabe vom Suhrkamp Verlag)

Die Zeit der Belagerung von Troja: Die Seherin Kassandra steckt in einem Dilemma. Zwar kennt sie die Zukunft und sieht, wie sich das Schicksal ihrer Heimatstadt vor ihrem geistigen Auge entfaltet, doch wegen eines Fluchs schenkt ihr niemand Glauben. Dazu wird gerade das Matriarchat abgelöst durch eine Gruppe äußerst brutaler und kriegstreiberischer Männer. Kassandra muss lernen, mit der Situation umzugehen und sie entwickelt sich schrittweise zu einer Frau, die kritisch denkt und ihr „Bild von sich selbst änder[t]“, um so zu Autonomie und Selbstbestimmung zurückzufinden.

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