Folge 35: Quentin Tarantinos Roman „Es war einmal in Hollywood“

Quentin Tarantinos Debütroman „Es war einmal in Hollywood“

Quentin Tarantino hat einen Roman geschrieben. Dieser spielt – wie sein letzter Film unter dem gleichen Titel – in Hollywood im Jahr 1969: Der einst gefeierte Western-Serienstar Rick Dalton ist allenfalls als Schurke und Prügelknabe der Jungstars gefragt, ertränkt seinen Frust in Whiskey Sours und nur ein Neustart als Darsteller in drittklassigen Italo-Western soll seine Karriere noch retten können. Ricks Stunt-Double Cliff Booth ergeht es da nicht besser. Auch er wird kaum noch gebucht, seit sich hartnäckig das Gerücht hält, er habe seine eigene Frau getötet. Gekreuzt wird ihr Weg durch die Hollywood Hills von dem missverstandenen Singer-Songwriter Charles Manson, besser bekannt als spiritueller Anführer einer Hippie-Sekte und Serienkiller.

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Folge 34: Zadie Smiths Erzählsammlung „Grand Union“ (mit Tanja Handels, Literaturübersetzerin)

Zadie Smiths Erzählsammlung „Grand Union“ (erschienen bei Kiepenheuer & Witsch)

Zadie Smith ist eine der größten Erzählerinnen der Gegenwart und geht in ihrem abwechslungsreichen ersten Erzählband Grand Union die großen Themen unserer Gegenwart an: Vor dem Hintergrund von Brexit, Trumpismus und der Flüchtlingskrise erzählt sie in einer großen formalen Bandbreite von Weiblichkeit, Geschlechterbeziehungen und vom Älterwerden.

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