Folge 18: Verena Kesslers Roman „Die Gespenster von Demmin“

Verena Kesslers Roman „Die Gespenster von Demmin“

Larissa, genannt Larry, ist 15 Jahre alt und lebt in Demmin, einer Kleinstadt im östlichen Mecklenburg-Vorpommern. Sie hat einen außergewöhnlichen Berufswunsch: Kriegsreporterin möchte sie werden und damit ihrer tristen Lebenswelt entfliehen, denn eine schreckliche Geschichte hängt wie ein verhängnisvoller Schleier über Demmin und seinen Einwohnern. 1945 geschah hier einer der größten Massenselbstmorde der deutschen Geschichte. Verena Kessler geht es in ihrem Debütroman Die Gespenster von Demmin nicht um eine historische Auseinandersetzung mit dem Stoff. Viel mehr zeigt sie, wie Vergangenheit und Gegenwart, Leben und Tod zusammenhängen und inwiefern eine Kollektiverfahrung einen ganzen Ort nachhaltig prägen kann.

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Folge 17: Mercedes Spannagels Roman „Das Palais muss brennen“

Buchcover von Mercedes Spannagels Roman "Das Palais muss brennen"
Mercedes Spannagels Roman „Das Palais muss brennen“

„Luise ist die Tochter der rechtskonservativen Bundespräsidentin Österreichs. Mit ihren Freunden und ihrem Mops, den sie Marx getauft hat, streift sie durch die Straßen Wiens und schmiedet Pläne, die Regierung zu stürzen. Eine Kunstaktion auf dem Opernball soll das Land verändern – doch es läuft nicht ganz so, wie sie es sich gedacht haben. Abgründig, rasant und mit bitterbösem Sprachwitz erzählt Mercedes Spannagel in ihrem Debütroman von der korrupten rechten Elite, die von ihrer rebellischen Brut zu Fall gebracht wird.“ – Fulminant und vollmundig kündigt der Klappentext Mercedes Spannagels Roman Das Palais muss brennen an. Ob der Roman das halten kann, was er verspricht?

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