„Auf ein Buch!“ wird 2

Eine kleine Auswahl der im Podcast vorgestellten Romane

Als ich Ende April 2020 die erste Folge von Auf ein Buch! aufgenommen habe, hätte ich nie ernsthaft damit gerechnet, wie sich dieses kleine Projekt weiterentwickeln würde. Und heute – zum zweiten Podcast-Geburtstag – schaue ich zurück auf spannende zwei Jahre mit 58 Podcast-Episoden (auf dem Bild seht ihr nur eine kleine Auswahl!) sowie 13 Bonus-Folgen mit vielen richtig guten Büchern, dazu noch der wertschätzende Austausch mit euch über Instgaram, Facebook oder Twitter und oben drauf einige Gespräche und Interviews mit Autor*innen, Expert*innen, Übersetzer*innen und Büchermenschen.

Das Gesicht hinter „Auf ein Buch!“

Das Gesicht hinter Auf ein Buch!

Ich halte ja nun wirklich nicht gerne mein Gesicht in die Kamera, schon gar nicht, um es nachher auch noch öffentlich zu machen. Allerdings solltet ihr auch wissen, wer sich hinter dem Logo versteckt und euch alle zwei Wochen über Bücher vollquatscht. Zwiespalt, Zwiespalt. Nun ja, here it goes, bringen wir es hinter uns!

Wer mehr über mich erfahren möchte, hier entlang!

Der Erzählanfang: Der „Keim des Ganzen“

Beim Lesen von T.C. Boyles Erzählsammlung „Sind wir nicht Menschen“ stieß ich wieder einmal auf sie: Diese ersten Sätze des Erzählanfangs. Insbesondere bei kurzen Geschichten oder Kurzgeschichten sind sie von zentraler Wichtigkeit, weil in ihnen im besten Fall bereits der Kern des Konflikts, der Ausgangspunkt alles Weiteren angelegt sein sollte. Der Anfang muss mich packen, muss mich motivieren weiterzulesen.

„Der Erzählanfang: Der „Keim des Ganzen““ weiterlesen