Folge 41: Maxim Billers Roman „Der falsche Gruß“

Maxim Billers Roman „Der falsche Gruß“

Maxim Biller thematisiert in seinem neuen Roman Der falsche Gruß eine Vielzahl an kontroversen Themen: Satirisch blickt er auf den Berliner Literaturbetrieb, chiffriert Täter- und Opferrollen bis zu Unkenntlichkeit, und erzählt von Eitelkeit und Narzissmus, von Antisemitimus und vom Umgang mit dem größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte in einer Gegenwart, die dieses nur noch als Fiktion wahrnimmt.

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Folge 32: Till Raethers Roman „Treue Seelen“

Till Raethers Roman „Treue Seelen“

Achim und Barbara ziehen 1986 aus der Provinz nach West-Berlin. Sie erhoffen sich nicht nur eine neue berufliche Chance für Achim, der eine Stelle beim Bundesamt für Materialprüfung antritt, sondern auch einen gemeinsamen Neuanfang in der vermeintlich schillernden Metropole. Doch es kommt ganz anders, denn ihr neues Leben ist geprägt von Tristesse, kleinbürgerlicher Spießigkeit und der diffusen Angst vor den Folgen der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl.

Zudem verliebt sich Achim in die zehn Jahre ältere Nachbarin Marion, mit der er heimlich Ausflüge nach Ost-Berlin unternimmt, wo sie vor 25 Jahren bei ihrer Flucht ihre Mutter und ihre Schwester zurückließ. Till Raether erzählt in seinem neuen Roman Treue Seelen mit viel Charme und Witz eine gefühlvolle und spannende Liebes- und Familiengeschichte vor dem Hintergrund von 80er-Jahre-Flair, von Ost und West und von radioaktivem Regen.

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