Folge 24: Ottessa Moshfeghs Roman „Der Tod in ihren Händen“ (mit Anke Caroline Burger, Übersetzerin)

Ottessa Moshfeghs Roman „Der Tod in ihren Händen“

Ottessa Moshfeghs neuer Roman Der Tod in ihren Händen erzählt die Geschichte der 72-jährigen Vesta Guhl. Diese lebt nach dem Tod ihres Mannes Walter allein und zurückgezogen in einem abgelegenen Haus. Ihre Nachbarn und die Bewohner des kleinen Ortes Levant kennt sie kaum, einzig ihr Hund Charlie ist ihr treuer Begleiter. Bei einem morgendlichen Spaziergang entdeckt Vesta im Wald eine Nachricht auf einem Stück Papier: „Sie hieß Magda. Niemand wird je erfahren, wer sie ermordet hat. Ich war es nicht. Hier ist ihre Leiche.“ Vesta beginnt mit einer Recherche zu dem vermeintlichen Mord an Magda und erfindet in ihren Gedanken ein komplexes Geflecht aus Charakteren und Geschichten, bei denen zusehends der Bezug zwischen Realität und Fiktion zu verschwimmen scheint.

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