Bonus-Folge: Interview mit Max Osswald

Max Osswald, Autor von „Von hier betrachtet sieht das scheiße aus“ (Foto: © Pierre Jarawan)

Max Osswald ist Comedian, Poetry Slammer und seit neustem auch Romanautor. Sein Debüt Von hier betrachtet sieht das scheiße aus ist im Mai bei @dtv_verlag erschienen. Darin geht es um den 29-jährigen Ben Schneider, der sich das Leben nehmen möchte und dafür einen Auftragskiller engagiert, der ihn nach Ablauf von 50 Tagen umbringen soll.

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Folge 63: Max Osswalds Roman „Von hier betrachtet sieht das scheiße aus“

Max Osswalds Roman „Von hier betrachtet sieht das scheiße aus“ (erschienen bei DTV)

Mit 29 Jahren ist Ben Schneider im Leben in einer Sackgasse angekommen: Sein Job als Wirtschaftsprüfer erfüllt ihn nicht, der Kontakt mit Familie und Freunden ist abgerissen, einzig sein Drogendealer verschafft ihm mit den entsprechenden Substanzen etwas Erleichterung. Ben entscheidet sich, seinem Leben ein Ende zu setzen und engagiert dafür einen Auftragsmörder, der in genau 50 Tagen zuschlagen soll.

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Bonus-Folge: Interview mit Sharon Dodua Otoo

Sharon Dodua Otoo, Autorin von „Adas Raum“ (Foto: © 2016 Ralf Steinberger)

Heute ist die letzte Interview-Folge aus der @dasdebuet-Reihe erschienen: @sharondoduaotoo ist bei mir im Podcast zu Gast und wir sprechen über ihren Roman „Adas Raum“. Hört unbedingt rein, es ist ein spannendes Gespräch dabei herausgekommen (auch wenn die Tonqualität leider etwas gelitten hat). Das Interview findet ihr wie immer bei mir im Podcast-Feed, bei Spotify und überall, wo man Podcasts hören kann.

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Bonus-Folge: Interview mit Ariane Koch

Ariane Koch, Autorin von „Die Gegenstimme“ (erschienen beim Suhrkamp Verlag)

Ariane Koch ist zu Gast bei mir im Podcast: Arianes erster Roman „Die Aufdrängung“ (erschienen im @suhrkampverlag) ist für den Literaturpreis @dasdebuet nominiert. Im Gespräch erzählt sie von der Arbeit an ihrem Roman, spricht über Gastlichkeit als zentrales Thema ihres Textes und natürlich unterhalten wir uns ausführlich über Staubsauger (kleiner Insider für alle, die den Roman kennen).

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Folge 50: Thomas Arzts Roman „Die Gegenstimme“

Thomas Arzts Debütroman „Die Gegenstimme“ (erschienen im Residenz Verlag)

Österreich im April 1938: Karl Bleimfeldner kehrt aus Innsbruck, wo er Geschichte studiert, in sein Heimatdorf zurück, um dort an der Abstimmung zum Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland teilzunehmen. Das Dorf ist festlich geschmückt und alle gehen von einer klaren Angelegenheit aus. Doch dann gibt es eine Gegenstimme und Karl ist auf der Flucht. Das Dorf greift umgehend zu den Waffen und macht sich auf die Jagd nach ihrer „Gesinnungssau“.

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Bonus-Folge: Interview mit Jessica Lind

Jessica Lind, Autorin von „Mama“ (Foto: © Mercan Sümbültepe)

In der neuen Podcast-Folge ist Jessica Lind (Instagram: @__jessica_lind__) bei mir zu Gast, die mit ihrem Debütroman „Mama“ für den Literaturpreis @dasdebuet nominiert ist. Im Interview spricht Jessica unter anderem über die Unterschiede zwischen Prosa und Film, über die Erwartungen und Ansprüche an Schwangerschaft und Muttersein in einer kapitalistischen Gesellschaft und sie erzählt, warum sie Versatzstücke aus dem Horror-Genre liebt, aber gar nicht so gerne Horror-Filme schaut.

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Folge 49: Jessica Linds Roman „Mama“

Jessica Linds Roman „Mama“ (erschienen bei Kremayr & Scheriau)

Jessica Lind hat mit ihrem Roman Mama ein außergewöhnliches Debüt vorgelegt: Amira und Josef wollen ein Kind. Da das nicht so recht klappen will, nehmen die beiden sich eine Auszeit und verbringen ein paar Tage in einer abgelegenen Hütte mitten im Wald. Und tatsächlich wird Amira schwanger und eigentlich könnte alles perfekt sein, wären da nicht Josefs düstere Familiengeschichte, ein geheimnisvolles Märchenbuch, eine streunende Hündin und ein einsamer Wanderer, der die beiden zu beobachten scheint. Als Amira eines Tages alleine in den Wald geht, scheinen sich die Zusammenhänge von Raum und Zeit aufzulösen und plötzlich ist gar nicht mehr klar, was hier eigentlich Realität, was (Alb-)Traum und was Wahn ist.

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Interview mit Stefanie vor Schulte

Autorin Stefanie vor Schulte (Foto: Gene Glover / © Diogenes Verlag) 

Stefanie vor Schulte, Autorin von „Junge mit schwarzem Hahn“, war diese Woche bei mir im Podcast zu Gast. Ihr Debütroman ist für den Literaturpreis Das Debüt nominiert und sie erzählt im Interview von ihrem Umgang mit der plötzlichen Aufmerksamkeit sowie mit Interpretationen und Genrezuschreibungen zu ihrem Text und sie erklärt, warum sie ein großes „Verteidigungsbedürfnis“ gegenüber ihren Figuren hat.

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Folge 48: Ariane Kochs Roman „Die Aufdrängung“

Ariane Kochs Debütroman „Die Aufdrängung“ (erschienen beim Suhrkamp Verlag)

Die Erzählerin in Ariane Kochs Debütroman Die Aufdrängung lebt in einem zu großen Haus in einer zu kleinen Stadt. Eines Tages entscheidet sie sich, einen Fremden bei sich aufzunehmen. Dieser Gast breitet sich in ihrem Zuhause aus, wird mehr und mehr zu ihrem Lebensmittelpunkt und gleichzeitig immer unkontrollierbarer. Jedoch dient er ihr auch als Projektionsfläche für ihre eigene Auseinandersetzung mit sich selbst und schließlich ist gar nicht mehr so klar, wer sich hier eigentlich wem aufdrängt.

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Folge 47: Stefanie vor Schultes Roman „Junge mit schwarzem Hahn“

Stefanie vor Schultes Roman „Junge mit schwarzem Hahn“ (erschienen beim Diogenes Verlag)

Martin ist 11 Jahre alt und lebt in einer grausamen Welt voller Leid und Krieg. Trotz seiner eigenen schrecklichen Hintergrundgeschichte stellt sich Martin aktiv gegen das Böse, begleitet von einem sprechenden Hahn, der ihm als treuer Freund und Wegweiser dient. Stefanie vor Schulte entwirft in ihrem Debütroman Junge mit schwarzem Hahn einen Ruf nach mehr Empathie, Liebe und kritischem Denken in einer Zeit, in der es an alldem mangelt. Der Roman, der sich wie ein Märchen der Romantik liest, zieht einen tief hinein in die Abgründe seines düsteren Settings und gibt doch immer wieder Hoffnung. Wie das funktioniert und ob sich die Lektüre lohnt, erfahrt in dieser Folge.

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