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Bonus-Folge: Interview mit Slata Roschal

Slata Roschal, Autorin von “153 Formen des Nichtseins” (Foto: © Ammy Berent)

In ihrem Debütroman 153 Formen des Nichtseins erzählt die 1992 in St. Petersburg geborene Autorin Slata Roschal in großer textlicher Vielfalt von Selbstermächtigung und Selbst-Bewusstsein (im wahrsten Wortsinne). Ihre Protagonistin Ksenia Lindau ist auf der Suche nach ihrer Identität und versucht diese durch eine Vielzahl unterschiedlicher Texte, die allesamt jeweils einen Aspekt ihrer Persönlichkeit in den Mittelpunkt der Erzählung rücken, ihr eigenes Selbst auszuloten.

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Folge 86: Slata Roschals Roman “153 Formen des Nichtseins”

Slata Roschals Roman “153 Formen des Nichtseins” (erschienen beim Homunculus Verlag)

Ksenia Lindau hat russische Wurzeln, lebt in Deutschland, ihre Großeltern sind jüdisch, die Eltern zu den Zeugen Jehovas konvertiert. Gleichzeitig ist Ksenia aber auch Mutter, (Ehe-)Frau, Wissenschaftlerin und Autorin. Und doch ist sie auch das alles nicht bzw. nicht ausschließlich und begibt sich auf die Suche nach dem Selbst, nach dem eigenen Sein. Traditionelle Erzählpassagen treffen dabei auf lyrische Vignetten, eBay-Kleinanzeigentexte, E-Mails, Tagebucheinträge, Arbeitsblätter und Fragebögen.

In ihrem Debütroman 153 Formen des Nichtseins erzählt Slata Roschal in großer textlicher Vielfalt von Selbstermächtigung und Selbst-Bewusstsein (im wahrsten Wortsinne). Wie der Roman Form und Inhalt auf überaus stimmige Weise zusammenbringt und inwiefern das Lesegewohnheiten herausfordert, erfahrt ihr in dieser Folge.

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